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„Natur“, „Wildnis“, „Kultur“ und „Umwelt“

  • 2. Feb.
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Apr.

Unter NaturschützerInnen, NaturschutzpolitikerInnen und Naturinteressierten werden häufig die Begriffe Natur, Wildnis und Umwelt unhinterfragt gebraucht, obwohl anzunehmen ist, dass jede Person darunter unterschiedliche Vorstellungen hat. Es kann daher anregend sein, sich Herkunft und Bedeutung dieser zentralen Konzepte einmal zu vergegenwärtigen. „Wer ‚Naturschutz‘ fordert, muss überzeugend erklären, welche Natur er meint“, schreibt der Naturschutzhistoriker Reinhard Piechocki (1).


Was ist Natur?

Zu unterschiedlichen Zeiten verstanden – und in den verschiedenen Kulturen verstehen noch heute – die Menschen unter Natur, Wildnis und Umwelt durchaus verschiedene Dinge.


Ethnologie wie Umweltgeschichte geben dafür zahllose Beispiele. Stark vereinfacht lässt sich sagen, dass, wie Piechocki schreibt, in der Steinzeit (2,5 Mio.-8000 v. Chr.) die Natur als Magie wahrgenommen wurde, in der Antike (1200 v. Chr.-6. Jahrhundert) dann als Mythos, im Mittelalter (6.-15. Jahrhundert) als Symbol, in der frühen Neuzeit (16.-18. Jahrhundert) als Landschaft und seit dem 19. Jahrhundert wird die Natur als System und Ressource betrachtet.


Natur als Landschaft bedeutet dabei, dass sich „eine emotionale Wahrnehmung von Natur als schöne bzw. erhabene Landschaft“ durchsetzte (distanzierte Bewunderung und romantische Verklärung, die in eine frühe Nationalisierung der Heimatnatur mündete). Natur als System und Ressource bedeutet dagegen, dass sich die „Wahrnehmung von Natur als Objekt der Erforschung, Beherrschung und Ausbeutung“ durchsetzte.  Man sieht, so Piechocki, „Die Wirklichkeit dessen, was wir als Natur erfahren, erkennen bzw. erforschen, sind stets kulturelle, d. h. gesellschaftlich produzierte Konstrukte“ (2).


Die Idee der Natur wurde also in der euroamerikanischen Gesellschaft zur Rechtfertigung ihrer Ausbeutung als Gegenüber der Kultur konstruiert (3). „Tatsächlich“, so der Anthropologe Philippe Descola, „wird die Idee der Natur nur in den europäischen Sprachen ausgedrückt, deren begriffliches Vokabular sich aus dem Lateinischen (natura) und dem Griechischen (physis) speist.“ Im „Abendland zeichnet sich seit mehreren Jahrhunderten die Natur ja gerade durch die Abwesenheit des Menschen aus, und der Mensch durch das, was er an Natürlichem in sich zu überwinden vermochte“ (4).


Urlandschaft, Naturlandschaft, Kulturlandschaft

Dem Schriftsteller Curt Strohmeyer zufolge ist die „Urlandschaft [im Sinne einer Wildnis] ... die vom Menschen noch nicht heimgesuchte Landschaft, ein Gebiet in einem Zustand wie im ersten Augenblick der Berührung mit dem Menschen.“ Die Naturlandschaft dagegen ist „schon vom Menschen berührt, auch genutzt aber von ihm nur unbedenklich verändert, während die Kulturlandschaft überall die menschliche Hand verrät.“ „Die Kulturlandschaft ist“ laut Strohmeyer sozusagen „Biotop des Menschen“, und der Mensch habe „es sich angewöhnt, als schädlich zu bezeichnen, nicht was absolut schädlich ist, sondern was seinem ganz persönlichen Werk schädlich sein kann“ (5).


Der Zoologe und Jagdwissenschaftler Detlev Müller-Using definiert dagegen eine Kulturlandschaft als eine „Landschaft, die ausschließlich oder doch weitgehend durch den Menschen gestaltet, d. h. in ihrer Bodenbedeckung den Zielen menschlicher Wirtschaft angepaßt ist. Der Laie ist zwar für gewöhnlich geneigt, etwa ‚die Wiese‘ als Bestandteil einer Naturlandschaft anzusehen.“ Nichts sei aber „falscher als das“, schreibt er.


Wiese mit Entwässerungsgraben © Hannah Dietterle
Wiese mit Entwässerungsgraben © Hannah Dietterle

Die meisten „Wiesen sind sehr künstliche Flächen, die, durch Be- und Entwässerung, Bodenbearbeitung, natürliche und künstliche Düngung, Einsaat von vielen in Mitteleuropa oder doch örtlich nicht von Natur aus vorkommenden Pflanzen, ein- bis dreimaligen jährlichen Schnitt (‚Die Sense schafft die Wiese!‘ [Gradmann]) und ‚Unkraut‘-Bekämpfung gepflegt“ werden und deshalb „fast nichts mehr von einer natürlichen Pflanzengesellschaft“ hätten. Als nächstes werde dann meist „der Wald“ als natürliche Landschaft genannt. „Für seine Begründung und Pflege gelten“ aber „grundsätzlich alle soeben angeführten Maßnahmen, außer dem jährlichen Schnitt“ natürlich.

„Naturlandschaft gibt es, von den ... wenigen Ausnahmen abgesehen, in Mitteleuropa nicht mehr“, schlussfolgert Müller-Using (6).
Kiefernforst © Hannah Dietterle
Kiefernforst © Hannah Dietterle

„Unberührte Natur“ als menschliches Konstrukt?

Nach der Umwelthistorikerin Melanie Arndt sollte man „im Menschen [nicht] allein den ‚Schänder‘ einer einst unberührten Natur“ sehen. Stattdessen müsse beachtet werden, dass „das sich wandelnde Verhältnis zwischen Mensch und Natur [...] keinen idealen Urzustand kennt“.

Mit dieser Ansicht stellt die Umweltgeschichte nicht nur den jahrhundertealten Ruf „Zurück zur Natur!“ in Frage. Die Absurdität dieser Prämisse werde zugleich enthüllt, weil die „unberührte Natur“ als „ein menschliches Konstrukt“ deutlich in Erscheinung trete (7).


Weil heute Nahrungsmittelproduktion, Wirtschaft, Epidemien usw. durchweg globalisiert sind, werden nämlich praktisch alle Gebiete auf der Erde irgendwie von menschengemachten Dingen berührt (z. B. durch den Einfluss von Schadstoffen, die in die Umwelt gelangen; CO2 Ausstoß; Klimaveränderungen). Nur das als Natur zu bezeichnen, „was frei von jeglichem Einfluss des Menschen ist“, führt laut Piechocki in eine Sackgasse. Denn „in unserer hoch industrialisierten und globalisierten Welt gibt es nichts mehr, was gänzlich unbeeinflusst vom Menschen existiert“ (8).


Gibt es Wildnis in industrialisierten Ländern?

Wichtig ist also, sich die Unberührtheit von Natur als relative Kategorie vorzustellen. „Urtümlich [oder ursprünglich] bedeutet daher sowohl die von Menschenhand nicht angerührte Urlandschaft als ‚reine‘ [unberührte] Natur, als auch ein besonders romantisch-urwüchsiger Charakter im bildhaften Sinne, der sich als Ergebnis historischer Nutzungsformen herausgebildet hat, wie z. B. bei Hudewäldern und Heiden“ (9).  Eher weniger vom Menschen bewirtschaftete oder sonstwie beeinflusste Gebiete werden immer unberührter sein als die absolut und regelmäßig durchgearbeitete Agrarsteppe.


Alles in allem lässt sich sagen, dass es in Deutschland bzw. im westlichen Europa von Menschen „völlig unbeeinflusste Natur (absolute Wildnis)“ nicht mehr gibt, sondern „lediglich wenige Relikte von weitgehend unberührter Natur (relative Wildnis) in den Hochgebirgen, an den Küsten und in Form von kleineren Naturwaldparzellen“ (10). Das, was wir als unberührt meinen, sollte sich vielmehr auf Biotope beziehen, die den, der geografischen Region entsprechenden, natürlich vorkommenden Tier- und Pflanzenarten ihre Existenz ermöglichen, ohne durch wirtschaftliche oder sonstige, eher invasive Eingriffe des Menschen in ihrer Entfaltung und ihren Abläufen entscheidend beeinflusst zu werden.


Faszination um Wildnis

Der gefährlichen Wildnis stand früher „die gezähmte Natur als eine gefahrlose, vertraute und heimische Kulturlandschaft gegenüber.“ Wildnis war deshalb „bis ins 18. Jahrhundert hinein als todesbedrohliche Natur ein negativ besetzter Begriff.“ Heute, so Piechocki, ist Wildnis „vor allem zu einem Symbol der Sehnsucht nach Freiheit geworden“ (11) und wird dadurch eher positiv aufgefasst.


In der Umweltgeschichte wird die Faszination um Wildnis mit dem „Kult nach Ursprünglichkeit“ erklärt, also mit der weitverbreiteten Sehnsucht nach „Urzuständen“ und historischer Authentizität. Als praktische Folge der Wildnisidee entstand der erste Nationalpark der USA, der Yellowstone, im Jahr 1872. Bezeichnenderweise war aber das, was die USA als „Wildnis“ oder „natürlich“ bezeichneten, Ergebnis indigener Brandwirtschaft und damit anthropogenem Ursprung. Was also für die USA offenbar nicht Teil „ihrer“ Wildnis war, waren die ansässigen Native Americans, die einfach aus dem Park verdrängt wurden (12). Hier ist Wildnis eine vom „weißen Menschen“ unberührte Natur, Naturschutz ein Akt der Diskriminierung.


Umwelt als subjektive Natur

Es scheint, als ob die westliche Gesellschaft Nordamerikas ihre Umwelt schützen wollte. Mit dem Begriff Umwelt, den Jakob von Uexküll im frühen 20. Jahrhundert etabliert hat, wird eine das Individuum umgebende Lebenswelt ausgedrückt (13). Der Begriff ist also extrem subjektiv, relativ, kontextabhängig, von der Perspektive des Individuums abhängig. Demnach gibt es im Grunde keine Umwelt, sondern nur Umwelten.

Vielleicht kann das auf eine bestimmte Gesellschaft extrapoliert werden. Jedenfalls ist die Idee der Umwelt wohl übergeordnet zu verstehen, schließt also Natur und Kultur zugleich ein. Demnach wäre Umweltschutz zu verstehen als ein Schutz der gesamten menschlichen Umwelt (Schutz der Natur und Kulturgüter).


Das „gezähmte“ Chaos

In der westlichen Welt wird traditionell Kultur, das Künstliche, Technische oder sonstwie durch Menschen Gemachte oder Vereinbarte, als Gegensatz zur Natur aufgefasst (14). Dieser Auffassung liegen mindestens zwei Narrative zugrunde: Gemäß dem Fortschrittsmodell begann die menschliche Existenz mit Chaos und Not (Naturzustand), ein Zustand, der erst infolge von „Höherentwicklung“ und „Aufklärung“ „gezähmt“ worden sei.


Der Begriff „Chaos“ ist oftmals negativ verknüpft, beschreibt aber im Grunde eine Form von Ordnung, die unvorhersehbar ist. Nicht ohne Grund wird im Griechischen dem Chaos der Kosmos, die geordnete Welt, gegenübergestellt (15). Die Unvorhersehbarkeit ist offenbar das, was „den“ (westlichen) Menschen hier stört und damit den Begriff Chaos negativ konnotiert. Während Natur häufig für „das Unabhängige, das Spontane, das Gewachsene, das Nichtverfügbare und Nichtproduzierte“ steht, bedeutet Kultur meist „das Geordnete, das Gemachte, das Künstliche, das Technische, das Gestaltete“ (16).


Vertreibung aus dem „Paradies“?

Dem Fortschrittsmodell steht die Entfremdungs- und Degenerationserzählung entgegen. Sie geht von einer selbstverschuldeten „Vertreibung“ des Menschen aus dem natürlichen (gesunden) „Paradies“ aus. Ihr zufolge ist die fortschreitende Kultivierung (oder Zivilisierung) des Menschen gleichzeitig eine zunehmende Naturentfremdung.

Das Merkwürdige dabei ist, dass es die menschliche Kultur selbst ist, die die Natur gefährdet, wohingegen man von dieser (eigentlich als schlecht empfundenen) Kultur den Naturschutz erwartet (17).


Fortschrittsbefürwortende meinen also, die Welt werde ständig besser, sehen in der Wildnis eine chaotische und grausame Welt, in der Mangel, Hunger und Not herrscht. Sie empfinden Geschichte als „progressive Entfernung vom entbehrungsreichen Naturzustand“. Natur wird von ihnen „mittels Vernunft erforscht und unterworfen“.


Fortschrittskritisierende dagegen meinen, die Welt werde ständig schlechter. Der Mensch lebt für sie „in Einklang mit der Natur, d. h. in einer harmonischen Naturordnung.“ Geschichte wird dabei „als die fatale Entfernung vom ehemaligen ‚Paradies‘“ gesehen. Daher müsse der Mensch den Weg zurück zur Natur finden (18).


Menschliche Naturwahrnehmung ist kulturell geprägt

Man muss sich klarmachen, dass die menschliche Naturwahrnehmung immer kulturell geprägt ist. Im Naturschutz wird in diesem Zusammenhang oft auf die Lüneburger Heide hingewiesen. Sie ist ein Beispiel dafür, dass Naturschutz (in Mitteleuropa) genau genommen Kulturlandschaftsschutz ist. Bezeichnenderweise galt die Lüneburger Heide zeitweise als „unberührte Natur“, während sie heute – wie gesagt – als Inbegriff einer (norddeutschen) Kulturlandschaft gilt (19).


Lüneburger Heide © Tristan Kallweit
Lüneburger Heide © Tristan Kallweit

Piechocki betont die subjektive Wahrnehmung, wenn man „Natur Natur sein lassen“ möchte. Es bestehe beispielsweise ein Widerspruch zwischen zoologisch vs. botanisch sozialisierten NaturschützerInnen in diesem Prozessschutz. Erstere fordern die Wiedereinbürgerung von z. B. dem Luchs und mittelgroßen bis großen Herbivoren. Letztere fordern dagegen aktives Wildtiermanagement, auch deshalb, weil durch die Raubtieraktivität die Herbivoren nicht übermäßig bestimmte (seltenere) Pflanzen vertilgen können.


„Wenn“, so Piechocki, „bei der Bewertung von Prozessen Ursprünglichkeit, Seltenheit, Eigenart, Erhabenheit und Schönheit der Natur bzw. der Tiere und Pflanzen eine Schlüsselrolle spielen, so sind dies keine naturwissenschaftlichen, sondern kulturell geprägte Erfahrungsdimensionen. [...] Der ökologische Prozess soll keineswegs ‚um seiner selbst willen‘ geschützt werden, sondern er hat einen instrumentellen Charakter, d.h., er dient der Erreichung eines Ziels, wie z. B. dem Wunsch nach mehr Wildnisgebieten“ (20).


Selbst die Idee der Wildnis, ein von Menschen überhaupt unberührtes Gebiet irgendwie in der Zeit einzufrieren, muss als fraglich bezeichnet werden. Ein Stück Landschaft vor Änderung zu bewahren, ist ja an sich schon ein sehr menschlicher Ansatz, der in der Natur ein Museum erblickt. In Deutschland nannte man das ab etwa 1900 treffend Naturdenkmalpflege, was um so treffender aus der Denkmalpflege entlehnt wurde (21). Seit dem späten 20. Jahrhunderts ist es üblicher geworden, ökologische Zusammenhänge zu schützen und diese als dynamische Prozesse zu verstehen.


Für ein verständnisvolles Miteinander

Warum bedarf es überhaupt angeblich unberührter Landschaften – gleichsam abgekapselt von den Menschen, aber zur Erholung für sie gedacht –, wenn wir vielmehr die verständnisvolle Koexistenz mit der uns umgebenden Natur und den anderen Lebewesen lernen müssten (22)? Was ist Naturschutz und wer oder was wird durch Naturschutz geschützt? Darf der Naturschutz überhaupt ausgrenzen, sprich in eher gewollte und eher unerwünschte Arten unterscheiden? Gehört der Mensch zur Natur?


Nach meinem Dafürhalten ergibt Naturschutz nur Sinn und wird nur dann auf breiteres Verständnis stoßen, wenn möglichst niemand vollumfänglich ausgeschlossen wird (sofort denkt man an zahlreiche Beispiele, wo das allerdings für die unbelebte Natur und die nichtmenschliche Tierwelt wünschenswert erscheint).

„Liebe zur Natur kann nur dann entstehen, wenn sie als Gegenwelt erfahrbar bleibt und der Mensch von ihr nicht ausgesperrt wird“, so Piechocki (23).

So soll der Mensch zwar Baumaßnahmen und Eingriffe durchführen können, dabei aber die Belange seiner Mitbewohner möglichst achten.


Tristan Kallweit für ArtenReich

Literatur

(1) Reinhard Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis. München: C.H.Beck, S. 43.

(2) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 22, 28, 34.

(3) Philippe Descola (2014): Die Ökologie der Anderen. Berlin: Matthes & Seitz, S. 43. Vgl. Simon Schama (1995): Landscape and Memory. New York: Vintage Books, S. 61: „Landscapes are culture before they are nature; constructs of the imagination projected onto wood and water and rock.”

(4) Descola (2014): Die Ökologie der Anderen, S. 110, 114.

(5) Curt Strohmeyer (1958): Der letzte Garten Eden. Berlin: Safari-Verlag, S. 101, 177.

(6) Detlev Müller-Using (1960): Großtier und Kulturlandschaft im mitteleuropäischen Raum. Göttingen: Musterschmidt-Verlag, S. 9, 12.

(8) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 32.

(9) Stefan Körner (2003): Kontinuum und Bruch: Die Transformation des naturschützerischen Aufgabenverständnisses nach dem Zweiten Weltkrieg. In: Frank Uekötter & Joachim Radkau (Hrsg.), Naturschutz und Nationalsozialismus, 405-434. Campus: Frankfurt a.M., S. 418.

(10) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 167.

(11) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 19, 110, 165, 173.

(12) Arndt (2015): Umweltgeschichte, S. 7.

(13) Vgl. Jakob von Uexküll (1939): Tier und Umwelt. Zeitschrift für Tierpsychologie 2(2): 101-114; Jakob von Uexküll (1992 [1934]): A stroll through the worlds of animals and men. Semiotica 89(4): 319-391; Sara Asu Schroer (2019): Jakob von Uexküll: The Concept of Umwelt and its Potentials for an Anthropology Beyond the Human. Ethnos DOI: 10.1080/00141844.2019.1606841.

(14) Philippe Descola (2013): Beyond Nature and Culture. Chicago/London: University of Chicago Press.

(15) Johanna Belkin (1968): Welt als Raumbegriff im Althochdeutschen und Frühmittelhochdeutschen. Zeitschrift für deutsche Sprache 24: 16-59, S. 21.

(16) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 18.

(17) Arndt (2015): Umweltgeschichte, S. 7-8.

(18) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 19.

(19) Den Wandel von Ur- in (schützenswerte) Kulturlandschaft der Lüneburger Heide schildert Strohmeyer (1958): Der letzte Garten Eden, S. 122-130.

(20) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 106-107.

(21) Vgl. Hugo Conwentz (1905): Die Gefährdung der Naturdenkmäler und Vorschläge zu ihrer Erhaltung. 3. Aufl. Berlin: Gebrüder Borntraeger, S. 82.

(22) Vgl. Thorsten Gieser (2023): Leben mit Wölfen. Bielefeld: transcript.

(23) Piechocki (2010): Landschaft – Heimat – Wildnis, S. 238.

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